Das Argument in zwei Zahlen
Die 74 Essensorte, die dieser Guide in Denpasar führt, haben eine mittlere Google-Preisspanne, die bei Rp 75.000 endet. Die 154 in Canggu enden bei Rp 200.000. Ihre Durchschnittsbewertungen sind 4,68 und 4,67, also dieselbe Zahl.
Du zahlst in Canggu nicht das Zweieinhalbfache für besseres Essen. Du zahlst es für den Raum, das Meer und dafür, dass die Karte auf Englisch ist.
Eine entdeckte Stadt, die Besucher für nichts für sich befunden haben
In Denpasar leben sechshunderttausend Menschen wirklich, und es hat keinen Strand, keine Reisterrasse und keine Sunset-Bar, die man in die Rechnung einpreisen könnte. 24 der 74 liegen in den günstigsten Bändern. 47 sind mit 4,7 oder besser bewertet. Zusammen tragen sie 112.290 Google-Rezensionen, das ist also keine unentdeckte Stadt. Es ist eine entdeckte Stadt, von der Besucher entschieden haben, sie sei nichts für sie.
Geh zum Mittagessen, und das ist eine Zahl
Von den 68 mit veröffentlichten Zeiten öffnen 41 um acht Uhr morgens und 16 haben um acht Uhr abends zu. Das Beste hiervon ist Tagesgeschäft für Leute auf dem Weg zur Arbeit, und der Verkehr abends aus der Stadt heraus ist schlimmer als der hinein.
Eines geben die Zahlen über sich selbst zu: 38 der 74 sind Cafés und Bäckereien gegenüber 36 Restaurants, was nicht das Verhältnis ist, das man von einer Stadt voller Warungs erwartet. So sieht eine Kartensammlung aus, die jemand führt, der im Süden wohnt. Der Kaffee wurde gespeichert, die Reisstände größtenteils nicht. 16 Einträge haben zudem gar keine Preisspanne, der Median oben stammt also aus 58 von ihnen.
Hier navigierst du auf Indonesisch
Das ist der eine Teil der Reise, in dem das englischsprachige Polster wegfällt. Die Beschilderung ist indonesisch, die Karten oft auch, und die Adressen sind von der Sorte, die ein Fahrer gepinnt haben will statt beschrieben.
Damit wird es ein Nachmittag aus Karten, Übersetzen und Nachrichten, und die wollen alle eine laufende Verbindung statt des WLANs eines Cafés, das du noch nicht gefunden hast. Es ist übrigens auch der Teil Balis, in dem es sich am meisten lohnt, ein bisschen unvorbereitet zu sein.






